Die meisten Kameras arbeiten inzwischen mit
auswechselbaren Speichermedien. Ist die Karte voll, lädt man
die Daten auf den PC und löscht diese auf dem Speichermedium
oder setzt eine neue Karte ein.
Durchgesetzt haben sich die SmartMedia-Karte,
die CompactFlash-Karte und der Memory-Stick. Weitere Speichermedien
werden von den Kamerahersteller entwickelt. So zum Beispiel
die nur briefmarkengroße xD-PictureCard, die bis zu 128 MB
fasst.
Innerhalb der einzelnen Speichermedien gibt
es weitere Varianten in Bezug auf die Speichergröße. So finden
Sie neben „kleinen“ 4MB-Speichern Volumen bis 128MB und größer.
Die Anzahl der Bilder, die auf die Speicherkarte passen, hängt
von der Auflösung/Komprimierung der Bilder und von der Speichergröße
ab.